Ein herzliches Willkommen auf meinem Blog

Riesenschnauzer

Riesenschnauzer
winziger Riesenschnauzer im Ikeaeinkaufswagen

14.01.2012

ein neuer Quilt

Endlich ist es  mir gelungen aus vielen verschiedenen Stückchen Stoff teils bemalt, teils einfach pur ein Quilttop zu zaubern. Bisher ist nur das Rohtop fertig und die Randgestaltung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Dies sind jetzt erst einmal ein Teil der Stoffstücke. Demnächst seht ihr mehr.

13.01.2012

Wie die Zeit vergeht



 Gerade hatte ich einen kleinen Riesenschnauzer und jetzt ist er ein stattlicher Herr von der Talmühle geworden.

30.05.2011

Quip -Day in der Region Heidelberg

Die Heidelberg Hearts and CastlesQuilt Guild e.V lädt zur…


…Quilting in Public Day 2011, am 18. Juni 2011


Quilterinnen treffen sich zum gemeinsamen Arbeit in der Öffentlichkeit, um ihr schönes Hobby bekannter zu machen.


Wo?


• s‘ Lädele von 10:00 bis 16:00 Uhr


Mannheimer Str. 264, 69123 Heidelberg


Tel.: 06221/833016, Fax: 06221 836731


www.s-laedele.de


Danach gemütliches Beisammensein und Potluck.


Kontaktperson: Hertha Werner


•Textilsammlung Max Berk Museum


von 13:00 bis 16:00 Uhr


Brahmsstraße 8


69118 Heidelberg-Ziegelhausen


Kontaktperson: Barbara Brühl, Tel.Nr. : 06221/836431


Weitere Infos: www.hearts-and-castles.de


hearts-and-castles@web.de


Machen Sie mit!! …


13.04.2011

Ideen mit Jeans

Nettes aus Jeans –


oder wie ich auch abgetragene und alte Jeans in Familienerbstücke umarbeiten kann



Jeans kommen überall auf der Welt, in fast allen Farben und selbstverständlich auch in den meisten Familien vor. Von Jung bis Alt werden sie zu mannigfaltigen Gelegenheiten getragen. Da ist der Handwerker, der robuste Jeans bei der Arbeit jeder anderen Hose vorzieht. Jugendliche, die auf gar keinen Fall in eine Uniform gesteckt werden wollten(die goldenen 70ger)und ihre Jeans individuell zu einer neuen Mode kreierten und last not least alle namhaften Designer, die das „Kultobjekt Jeans“ absolut salonfähig gemacht haben, weil sie die edelsten Stoffe mit der guten alten Jeans kombinieren. Nehmen wir einen sehr bekannten deutschen Modezar, der seit einiger Zeit in Jeans und Seidenjacket über die abendlichen Bildschirme flimmert und italienische Autos anpreist.

Auch ich habe schon früh begonnen mit dem Kultobjekt der 70ger Jahre zu experimentieren und versucht in der Modeszene mir einen Platz zu ergattern.

In nostalgischen Erinnerungen schwelge ich noch heute, wenn ich an meine damalige etwas abgewaschene Wrangler denke. Ein „abgefahrenes“ Designerstück!

Ich nähte damals in mühsamer Kleinarbeit verschiedene bunte Stoffe unterschiedlichster Größe und Konsistenz in Handarbeit zusammen( leider hat mich damals niemand gewarnt, dass diese Art von Näherei süchtig machen kann und „Crazy“ genannt wird).





Nach der Fertigung mehrerer so gewonnener Stoffstücke trennte ich bei meiner Lieblingshose die Beinnähte bis zum Knie auf und flickte die zu passenden Dreiecken geschnittenen Stoffe in diese Lücke ein, nachdem die Beinnaht von der Hüfte an noch einmal um ca. 1,5 cm verringert wurde.

So war aus einer gewöhnlichen Wrangler bereits ein Unikat geworden. Um aber noch diversen Stauraum zu gewinnen, denn Handtaschen waren damals überhaupt nicht „in“ mussten natürlich noch diverse Jeanstäschchen und Taschen aufgesetzt werden. Die beiden W auf den Gesäßtaschen(nannten wir damals anders – sie erinnern sich) bestickte ich mit dicker Wolle in verschiedenen Farben. Leider leider fanden meine Kreationen sehr wenig Anklang in meiner großen und recht weitverzweigten Verwandtschaft! Dadurch wurden diese Wunderwerke nicht wirklich fotografiert. Doch Relikte bleiben immer und wecken insgeheim ein bisschen den Wunsch wieder jung zu sein. Meine heutigen Kreationen aus alten Jeans kennen sie alle. Hier aber noch die Fotografien.


24.08.2010

Crazyweste oder der Strand von Gruissan

Im letzten Jahr konnten wir noch im Oktober den herrlichen Sonnenschein am Meer genießen und da ja nicht alle Menschen gleich sportlich veranlagt sind und sich die Zeit mit Windsurfen vertreiben gibt es ja ganz brauchbare Alternativen.
Hier ist so eine.

28.07.2010

Ein Kleid mit Hut und Handtasche für die Dame von Welt

Alle kleinen Mädchen sind modebewußt und lieben schöne Kleider. Natürlich gehören zu solchen Modellkleidern  für die " Dame von Welt" auch ein Wendehut und eine winzige Handtasche dazu. Damit läßt es sich sehr gut verreisen.

08.03.2010

neue Technik mit der Nähmaschine

Es ist immer wieder schön neue Techniken einfach auszuprobieren mit anderen Techniken zu kombinieren und daraus eine ATC oder sonstigen Krimskrams zu basteln. Im Moment beschäftige ich mich mit dem neuesten Trend " Bobbinwork". Für fast jede Nähmaschine gibt es in der Zwischenzeit spezielle Spulenkapseln mit denen diese Technik ohne Verstellen der vorhandenen Spulenkapseln zum Nähen oder Sticken bewerkstelligt werden kann.
Also habe ich mich frisch ans Werrk gemacht, eine Spule mit einem schönen glitzernden Faden von Hand gewickelt, eingesetzt, den Zierstich eingestellt und los gings. Zu beachten wäre da nur noch die Kleinigkeit, dass die Arbeit mit der Unterseite zu Oberst liegen muß, da sonst der ganze Bobbinzauber auf der Rückseite des Werkstückes verschwindet. Der Fantasie sind wieder einma keine Grenzen gesetzt, ob diese Ziernähte dann mit Perlen, Swarowskysteinen oder Sonstigem bestückt werden oder einfach nur so bleiben, ist jedem selbst überlassen. Hier 'mal mein Erstlingswerk, eine ATC, die nach Neuseeland reist.

11.02.2010

Dekorationen zu besonderen Gelegenheiten

Es ist erstaunlich, was man mit wenigen Dingen aus der natur herstellen und dekorieren kann.
So bekam ich von einem Freund eine uralte sehr heruntergekommene Nähmaschine, völlig verrostet und auch nicht mehr in irgendeiner Weise reparabel.
Doch wegwerfen wollte ich diese einst so schöne Nähmaschine von Friester und Naumann nicht.
Darum habe ich sie mir einem alten Wokgeschirr, Gräsern und verschiedenen anderen Materialien aus der Natur auf meinem Terrassentisch dekoriert.
Hier ist ein Foto vom winterlichen Tisch.

24.10.2009

24.10.2009

24.1009 Nach dem mein Mann ein leidenschaftlicher Surfer ist und ich mit ihm einen herrlichen sonnigen Urlaub im Süden Frankreichs verbringen konnte, mußte ich mich ja mit etwas sinnvollem während der Surfphasen bechäftigen. So kam es, dass ich mir eine Unterwasserwelt auf die Rückseite eines Westenschnittes genäht habe und mit Wasserpflanzen besticken konnte.

             



Jetzt sollten natürlich noch die beiden Vorderfronten fertiggestellt werden und das ganze mit richtigen gefunden Muscheln von Gruissan verziert werden.

herbstliche Dekoration


Nach meinem Urlaub im Süden Frankreichs war zu Hause gleich einmal ziemlich Herbst.

Also kalt, unfreundlich usw. Also liegt es denke ich sehr nahe sich mit dem Gedanken Herbst und kürzer werdende Tage einfach auseinanderzusetzten und sich die zweifelsohne sehr schönen Beeren, Blätter und andere Dinge aus der natur nach Hause zu holen und zu einer herbstlichen Dekoration zu verarbeiten.

Hier also sind meine Kreationen.

18.02.2009

Unser Enkeltöchterchen


Wie die Zeit vergeht. Jetzt ist unsere kleine Anna-Lena schon fast drei Monate alt und benutzt schon ganz eifrig den kleinen Quilt mit dem Paddington.


24.11.2008

Meine kleine Enkeltochter Anna Lena






Endlich ist sie da, unsere kleine Enkeltochter Anna-Lena. Sie erblickte um 2.36 Uhr das Licht der Welt. Mutter und Kind haben alles gut überstanden.
Hier ein paar Bilder von Anna -Lena, die zu diesem Zeitpunkt gerade mal 16 Stunden auf der Welt ist.

Advent Advent ein Lichtlein brennt.....

Bald ist sie da - die stille Zeit. Die Zeit des Wartens .....


Die Vorfreude und Nachfreude und so weiter..

Alle Weihnachtgeschenke bereit? Alles gut geputzt. Die Gäste eingeladen usw.

Ganz ehrlich! Ein bisschen hektisch sind wir doch alle in dieser Zeit, die eigentlich eine Zeit der Stille und des Nachdenkens sein sollt.

Dabei verkommt Weihnachten und die Adventzeit immer mehr zu einem Kunsumterror, dem niemand ein Ende bereitet - leider

ATC eine wunderbare Sucht, der ich immer mehr verfalle




Hier ein paar Bilder aus meiner neuesten Reihe

AMC - Herbstrezepte

Ich durft an einem AMC -Tausch teilnehmen, der mir kulinarische Herbstschmankerl im wahrsten Sinn des Wortes servierte.


So erhielt ich das tolle Rezept einer wunderbaren Kartoffelsuppe und ebenso ein herrliches Rezept für eingelegte Rote Beete.


Hier die zwei Karten.

01.10.2008

Das Silbertal oder Patchwork im Val d'Argent

Wie seit einigen Jahren verbringe ich im September immer ein paar herrliche Tage im Elsass zum Europäischen Patchork -Treffen. Da ja keine Quilt-Expos mehr von Houston-Texas mehr in Europa ausgerichtet werden ist es für uns europäische Quiltbegeisterte wie eine Wallfahrt .
Allein schon die vielschichtigen Persönlichkeiten und Personen aus aller europäischen Ländern zu treffen und vielleicht sogar mit ein bisschen Glück kennenzulernen begeistet mich jedes Jahr aufs Neue.
Es macht einfach Freude alte und neue Bekannte zu treffen und sich auszutauschen.Ein Höhepunkt für meine Person ist der Designerraum mit den Ausstellungen der Mode- und Schmuckdesigner und natürlich als Höhepunkt die Modenschau der in jedem Jahr favorisierten Jungdesigner, die ihre Modekreationen, die manchmal sogar alltagstauglich sind, so in Szene setzen, dass jede Frau davon träumt einmal so auszusehen. Ich vergesse nur immer , wenn ich die Models bewundere, dass ich nicht nur keine 180cm groß bin, sondern auch noch die vorgeschriebenen 40 kg nicht auf die Waage bringe. ( Mein Gewicht und meine Größe wollen wir hier jetzt nicht erörtern - aber kein Modeschöpfer arbeitet für Speckzwerge)



Trotzdem nöchte ich hier ein paar der Kreationen zeigen.








22.07.2008

Paddington für mein Enkelkind

Meine Kinder liebten den Paddington und seine süßen Geschichten. Neulich beim Bummeln entdeckte ich einen Baumwollstoff mit dem Paddington-Bear -Motiven. Sehr schön - aber ein Paneel? Mein erstes Enkelkind wird im November das Licht der Welt erblicken und da es bis dahin nicht mehr weit ist habe ich einen kleinen Quilt entworfen und genäht.
Hier sind davon ein paar Bilder vor dem Quilten.

.Natürlich habe ich auch schon ein Bilderbuch passend dazu und der Paddington-Bear als Spielfigur reist auch bald zu mir nach Hause.

27.06.2008

Kindernähmaschinchen

Vielleicht wollt ihr nicht nur über mein winziges Nähmaschinchen lesen, sondern meine kleinen
Schätzchen auch einmal ansehen. Hier sind ein paar Foto's der Kindernähmaschinchen, die ich bis jetzt gesammelt habe. Meine winzige kleine Singer in blauem Metall von 1960 ist leider nicht mehr dabei. Dummerweise wurde sie bei einem Umbau meiner Eltern außer Haus gegeben und niemals mehr wieder zurückgebracht.
Aber im laufe der Jahre haben sich ein paar ganz nette Nähmaschinchen bei mir eingefunden



und stehen in meinem Arbeitsraum.














Stoffball zum Mitnehmen kann sogar springen

Spielzeuge zum Mitnehmen
sind für Kinder sehr wichtig, da nicht überall Spielzeug zur Verfügung steht. Dieser Ball aus Stoff zum Aufblasen passt zusammengefaltet sogar ins Köfferchen oder Ruchsäckchen beim Schulausflug oder auf der Reise.


Wenn Großmama oder Mama so einen Ball fertigen brauchen sie ein Fatquater Baumwollstoff,


ein Restestück von ca. 15cm x 15cm in einer dazu passenden aber kontrastierenden Farbe und einen Lufballon, da der in jede Größe aufblasbar ist und gegebenfalls ganz leicht ersetzt werden kann.
Ein Foto folgt in Kürze

26.06.2008

Puppenbett-Säckchen zum Mitnehmen und Spielen

Kinder sind von Natur aus nicht dazu geschaffen lange stillzusitzen und ruhig zu sein.
Manchmal ist es aber erforderliche, dass auch kleine Kinder sich beschäftigen und trotzdem still sitzen müssen. Für solche Stunden und Tage eignen sich Spielzeuge, die einen hohen Spielwert haben, die Fantasie anregen und in der Handhabung absolut leise zu gebrauchen sind.
Hier ist ein solches Spielzeug:
Es ist unter den verschiedensten Namen zu finden. Hier einige davon:
Kirchenspielbeutel, Beutelbettchen, Puppenbett-Säckchen usw.
Leider ist mir nicht bekannt aus welcher Region dieser Brauch stammt und vor wieviel Jahren genau die Mütter ihren Kindern solche Spielzeuge gegeben haben. Wenn ihr also irgendetwas darüber wisst, schreibt mir, denn solche Dinge sind Brauchtum und Überlieferung von unseren
Vorfahren.
Die Herstellung ist ganz einfach erfordert ein bisschen Zeit und Fantasie, damit das Beutelchen
auch hübsch anzusehen ist. Nachdem ich diese Spielzeuge schon einige Male in Blogs angeschaut habe und aber keine Anleitungen oder Schnitte finden konnte habe ich mir selbst geholfen und eine solche geschrieben .
Hier ist mein erstes Puppenbett-Säckchen mit seinem winzigen Bewohner.
Hier drei Fotos von Bettchen, Säckchen und Innenleben.



Natürlich wäre es jetzt noch wunderschön, wenn der kleine Bewohner noch ein gestricktes Höschen und ein Jäckchen hätte, was noch aus und angezogen werden könnte. Nett wäre vielleicht auch noch eine kleine Stoffschoppenflasche usw....... Vielleicht kommen im Laufe der Zeit noch einige Dinge hinzu, die der kleine Bär haben wird und die eine oder andere Anregung kommt sicherlich auch von euch.

21.06.2008

My Label

Ich bin im Moment absolut auf dem Computer-Trip und probiere ein neuesProgramm aus. es ist das Schnittmusterprogramm "MY LABEL" von der Firma Opitec by Bernina.

Ein sensationelles Programm für alle die sehr gerne ihre Kleidung maßgeschneidert und doch ganz günstig dabei wegkommen wollen.

Eines muss ich vorrausschicken . Ich nähe mir seit ca. 20 Jahren meine Kleidung selbst. Darunter natürlich auch recht ausgefallene Modelle, die ich aus Styles, die gerade Trend sind zurecht mixe. Ich zeichne sehr gern und natürlich gehört es sich einfach ein vorhandenes Schnittmuster so zu verändern, dass es eigentlich eine Eigenkreation ist.

Ich habe mir vor vielen jahren einen Grundschnitt erstellt nachdem ich heute immer noch arbeite. Hilfreich für mich waren unter anderem einige Modezeichnekurs an der VHS, die mich lehrten Styles abzuschauen und verbessert zu Papier zu bringen. Die Fehler des eigenen Körpers zu kaschieren und einen eigenen Style zu erfinden. Ich kann durch das neue Programm all diese zeichnerischen Schritte am Computer per Mausklick abkürzen und gewinne so immens viel Zeit um noch mehr eigen Kreationen nachzunähen.
Klingt doch alles super oder?
Jetzt muß nur noch das Programm her, ich vermessen werden und los kann es gehen.
Vorraussetzung allerdings ist die genaue Vermessung.

Ich möchte jetzt einfach keinen Werbung für diese Programm machen, weil mir die Vergleichmöglichkeiten zu profesionellen Programmen fehlen. Aber für den einfachen Verbraucher ist dieses Programm absolut zuverlässig und rechnet selbstständig die Schnitte nach Maß aus und die Modelle passen immer. Ganz anschaulich wird dies durch das Model, dem die fertig entworfenen Kleidung in einer Simulation angezogen werden kann und somit die Passform exakt überprüft werden kann. Im Programm enthalten ist eine Figurine, die der absoluten Traumfigur entspricht und deren masse indivieduell abgeändert werden können, so man( und dies ist der einzige Nachteil an diesem Programm) in der Norm der Größentabelle von 150cm bis 189cm liegt. Wer größer oder kleiner ist hat keine Chance dieses Programm zu nutzen. Dummerweise ist das Programm im Moment auch nur für die holde Damenwelt nutzbar, wobei bereits ein männliches Model und ein Kindermodel in Arbeit sind. Wann diese aber kommen werden und als update aufgespielt werden können, wissen die Götter.

16.06.2008

Der liebe Gott und die Schneiderin oder die Logik der Frau

Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr der Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über diesen Verluast so laut, dass Gott erschien und sie fragte:"Mein Kind, weshalb weinst Du denn?" Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn aber dringend benötigte, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben der Familie zu verdienen. Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen silbernen mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus.
"Ist dies dein Fingerhut?" fragte er. Die Schneiderin antwortete: "Nein, Herr!"
Gott tauchte nach dieser Antwort seine Hand abermals ins Wasser und fischte einen goldenen
, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus.
Wieder fragte Gott die Frau:" Ist dies dein Fingerhut?"
Wieder antwortete die Schneiderin mit einem :"Nein!"
Gott tauchte seine Hand ein drittes Mal ins Wasser und brachte einen schäbigen Lederfingerhut hervor und fragte wieder:" Gehört dir dieser Fingerhut?"
Diesmal antwortete die Schneiderin mit einem "Ja, das ist er!"
Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.
Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann an dem Flussufer entlang und ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Waser und versank in den Fluten. Die Schneiderin weinte wieder sehr laut über diesen erneuten Verlust und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer erneuten Tränen.
"Oh, mein Gott"sprach sie:"soeben ist mein Ehemann in den Fluss gefallen!
Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney wieder heraus und wollte wissen:"Ist dies dein Ehemann?
Die Schneiderin antwortete schnell:"Ja"! Gott wurde sehr zornig und wütend und schrie:" Du hast mich angelogen, dies ist nicht dein Ehemann!"
Die Schneiderin weinte wieder und sagte: "Gott, bitte vergib' mir!"Dies ist ein Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney "Nein" gesagt hätte, wärest Du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt "Nein" gesagt hätte, hättest du meinen Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm "Ja" gesagt hätte, hättest Du mir alle drei mitgegeben.
Gott, vergib mir, aber ich bin nicht mehr die Jüngste und nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur DESWEGEN sagte ich bei George Clooney "Ja"
Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.
( Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute und glücklich dazu)

Die Moral dieser Geschichte:

Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller.

Dies ist auf jeden Fall die Version der Frauen, dies ist unser Privileg und darauf sollten wir stets
bestehen.

Diese Geschichte konnte ich dem Rundbrief meiner Patchworkgruppe entnehmen - der Verfasser ist uns unbekannt.

Die kleinen Leute von Wippidu

Die kleinen Leute von Wippidu
Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten wohnten im Dorf Wippidu und nannten sich Wippiduler. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann. Was die Wippiduler am meisten liebten, war, einander warme weiche Stöffchen zu schenken. Ein jeder trug über seiner Schulter einen Beutel, und der Beutel war gefüllt mit weichen Stöffchen. Nun ist es besonders schön, jemandem ein warmes weiches Stöffchen zu geben, es sagt dem anderen, er sei etwas besonderes; es ist eine Art zu sagen: "Ich mag Dich!" Und selbstverständlich ist es sehr erfreulich, ein solches Stöffchen zu bekommen. Und wenn man Dir ein Stöffchen anbietet. wenn du es nimmst und fühlst, wie warm und flaumig es an Deiner Wange ist, und Du es sanft und leicht in deinen Stöffchenbeutel zu den anderen legst, dann ist es wundervoll. Du fühlst Dich anerkannt und geschätzt, wenn jemand Dir ein weiches Stöffchen gibt, und Du möchtest ihm ebenfalls etwas Schönes tun. Die kleinen Leute von Wippidu gaben gerne weiche Stöffchen und bekamen gerne weiche Stöffchen, und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und froh.Außerhalb des Dorfes, in einer kalten, dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold.Er wollte eigentlich nicht alleine wohnen und manchmal war er einsam. Aber er schien mit niemandem auszukommen und irgendwie mochte er es nicht, warme weiche Stöffchen auszutauschen. Er hielt es für einen großen Unsinn.Eines Abends ging der Kobold in das Dorf und traf einen kleinen freundlichen Wippiduler:"War heute nicht ein schöner Wippiduler-Tag?" sagte die kleine Person lächelnd. "Hier, nimm ein warmes Stöffchen ; dieses ist ein besonderes, ich habe es eigens für Dich aufbewahrt, weil ich Dich so selten sehe." Der Kobold schaute sich um, ob niemand anderer ihnen zuhörte. Dann legte er seinen Arm um den kleinen Wippiduler und flüsterte ihm ins Ohr: "Hör mal, weißt du denn nicht, daß, wenn Du alle Deine Stöffchen weggibst, sie dir an einem Deiner schönen Wippiduler-Tage ausgehen?"Er bemerkte plötzlich einen erstaunten Blick und Furcht im Gesicht des kleinen Mannes, und während der Kobold in den Stöffchenbeutel hineinschaute,fügt er hinzu: "Jetzt würde ich sagen, hast du kaum mehr als 217 weich Stöffchen übrig. Sei lieber vorsichtig mit dem Verschenken." Damit tappte der Kobold auf seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Wippiduler zurück. Der Kobold wußte, daß ein jeder der kleinen Wippiduler einen unerschöpflich Vorrat an Stöffchen besaß. Gibt man nämlich jemandem ein Stöffchen, so wird es sofort durch ein anderes ersetzt, so daß einem sein ganzes Leben lang niemals die Stöffchen ausgehen können. Doch der Kobold verließ sich auf die gutgläubige Natur der kleinen Leute und noch auf etwas anderes, das er bei sich selbst entdeckt hatte. Er wollte herausfinden, ob es auch in den kleinen Wippidulern steckt. Auf diese Weise belog der Kobold also den kleinen Mann, kehrte zurück in die Höhle und wartete.Es dauerte nicht lange, der erste, der vorbeikam und der den kleinen Wippiduler grüßte, war ein guter Freund von ihm, mit dem er schon viele weiche Stöffchen ausgetauscht hatte. Dieser stellte mit Überraschung fest, daß er nur einen befremdeten Blick erhielt, als er seinem Freund ein Stöffchen gab. Dann wurde ihm empfohlen, auf seinen abnehmenden Stöffchenvorrat achtzugeben, und sein Freund verschwand ganz schnell. Und jener Wippiduler bemerkte drei anderen gegenüber am selben Abend noch: "Es tut mir leid, aber ich habe kein warmes weiches Stöffchen für Dich. Ich muß aufpassen, daß sie mir nicht ausgehen."Am nächsten Tag hatte sich die Neuigkeit im ganzen Dorf verbreitet. Jedermann hatte plötzlich begonnen, seine Stöffchen aufzuheben. Man verschenkte zwar immer noch welche, aber sehr, sehr vorsichtig. "Unterscheide!", sagten sie. Die kleinen Wippiduler begannen einander mißtrauisch zu beobachten und verbargen ihre Beutel mit den Stöffchen während der Nacht vorsichtigerweise unter ihrem Bett. Streitigkeiten brachen darüber aus, wer die meisten Stöffchen hat und schon bald begannen die Leute weiche Stöffchen für Sachen einzutauschen, anstatt sie einfach zu verschenken. Der Bürgermeister von Wippidu stellte fest, daß die Zahl der Stöffchen begrenzt sei, rief die Stöffchen als Tauschmittel aus, und schon bald zankten sich die Leute darüber, wieviel ein Mahl oder eine Übernachtung im Hause eines jeden kosten soll. Es gab sogar einige Fälle von Raub wegen Stöffchen. An manchen dämmrigen Abenden war man draußen nicht mehr sicher, an Abenden an denen die Wippiduler früher gern in den Park und auf den Straßen spazierengingen und einander grüßten, um sich weiche warme Stöffchen zu schenken. Das Schlimmste von allem - an der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu ändern, viele klagten über Schmerzen in Schulter und Rücken, und mit der Zeit befiel mehr und mehr Wippiduler eine Krankheit, bekannt als Rückgraterweichung. Sie liefen gebückt umher und (in den schlimmsten Fällen) bis zum Boden gebeugt. IhreStöffchenbeutel schleiften sie auf dem Boden. Viele Leute im Dorf fingen an zu glauben, daß das Gewicht des Beutels die Ursache der Krankheit sei, und daß es besser wäre, sie zuhause einzuschließen. Binnen kurzem konnte man kaum noch einen Wippiduler mit einem Stöffchenbeutel antreffen.Zuerst war der Kobold mit dem Ergebnis seiner Lüge zufrieden. Er hatte herausfinden wollen, ob die kleinen Leute auch so fühlen und handeln würden wie er, wenn er selbstsüchtige Gedanken pflegte. Und er fühlte sich erfolgreich, so wie die Dinge liefen. Wenn er nun in das Dorf kam, grüßte man ihn nicht länger mit einem Lächeln und bot ihm keine weichen Stöffchen an. Stattdessen starrten Ihn die Leute mißtrauisch an, so wie sie auch einander anstarrten. Und ihm war es auch lieber so. Für ihn bedeutete dies, der Wirklichkeit ins Auge zu schauen: "So ist die Welt", pflegte er zu sagen.Mit der Zeit ereigneten sich aber schlimmere Dinge. Vielleicht wegen der Rückraterweichung, vielleicht auch deshalb, weil ihnen niemals jemand ein weiches Stöffchen gab, starben einige der kleinen Leute. Nun war alles Glück aus dem Dorf Wippidu verschwunden - und es betrauerte das Dahinscheiden seiner kleinen Bewohner. Als der Kobold davon hörte, sagte er zu sich selbst. "Mein Gott, ich wollte ihnen nur zeigen, wie die Welt wirklich ist. Ich habe ihnen nicht den Tod gewünscht."Er überlegte, was man jetzt machen könne, und er erdachte einen Plan. Tief in der Höhle hatte der Kobold eine geheime Mine von kaltem und stacheligem Gestein entdeckt. Er hatte viele Jahre damit verbracht, die stacheligen Steine aus dem Berg zu graben, denn er liebte deren kaltes und prickeliges Gefühl - und er blickte gerne auf den wachsenden Haufen kalter stacheliger Steine im Bewußtsein, daß sie alle ihm gehörten. Er entschloß sich, sie mit den Wippidulern zu teilen. So füllte er hunderte von Säcken mit den kalten stacheligen Steinen und nahm sie mit ins Dorf.Als die Leute die Säcke mit den Steinen sahen, waren sie froh und nahmen sie dankbar an. Nun hatten sie wieder etwas, was sie sich schenken konnten. Das einzig unangenehme war, daß es nicht soviel Spaß machte, kalte stachelige Steine zu verschenken wie weiche warme Stöffchen. Einen stacheligen Stein zu geben war gleichsam eine Art, dem anderen die Hand zu reichen - aber nicht sosehr in Freundschaft und Liebe. Auch einen stacheligen Stein zu bekommen, war mit einem eigenartigen Gefühl verbunden. Man war nicht ganz sicher, was der Geber meinte, denn schließlich waren die Steine kalt und stachelig. Es war nett, etwas von einem anderen zu erhalten, aber man blieb verwirrt und oft mit zerstochenen Fingern zurück. Wenn ein Wippiduler ein weiches warmes Stöffchen bekam, sagte er gewöhnlich "Wau", wenn ihm jemand aber einen kalten stacheligen Stein reichte, gab es gewöhnlich nichts anderes als ein "Uh".Einige der Leute begannen wieder, warme weiche Stöffchen zu geben, und jedesmal, wenn ein Stöffchen geschenkt wurde, machte es den Schenkenden und den Beschenkten wieder glücklich. Vielleicht war es nur deshalb zu bekommen, weil so viele kalte stachelige Steine ausgetauscht wurden. Das Schenken von Stöffchen wurde nie mehr Mode in Wippidu. Nur wenige der kleinen Leute entdeckten, daß sie fortfahren konnten, einander warme weiche Stöffchen zu schenken, ohne daß ihre Vorräte ausgingen. Die Kunst, Stöffchen zu schenken, wurde nicht von vielen gepflegt. Das Mißtrauen steckte tief in den Leuten von Wippidu. Man konnte aus ihren Bemerkungen hören:Weiche Stöffchen? Was steckt wohl dahinter?Ich weiß niemals, ob meine warmen weichen Stöffchen auch geschätzt werden. Ich habe ein weiches Stöffchen gegeben und bekam einen stacheligen Stein. So dumm bin ich nie wieder. Man weiß nie, wie man dran ist; jetzt ein weiches Stöffchen und im nächsten Augenblick einen stacheligen Stein. Gibst Du mir keinen stacheligen Stein, geb ich Dir auch keinen. Ich möchte meinem Jungen oder meinem Mädchen ein warmes weiches Stöffchen geben, aber er verdient es nicht. Manchmal frage ich mich, ob meine Großmutter noch Stöffchen auf der Bank hat?Wahrscheinlich wäre jeder Bürger von Wippidu gerne zurückgekehrt zu jenen früheren Tagen, als das Schenken und Geschenkt-Bekommen von weichen warmen Stöffchen noch üblich war. Manchmal dachte solch ein kleiner Wippiduler bei sich, wie schön wäre es doch, von jemandem ein warmes weiches Stöffchen zu bekommen und in Gedanken ging er hinaus, und begann jedem ein Stöffchen zu schenken wie in alten Tagen. Aber etwas hielt ihn stetes davon zurück. Gewöhnlich war es einfach dies, daß er hinausging und sah, wie die Welt wirklich war ........(Fundort unbekannt)

Diese Geschichte habe ich ein bisschen für unsere Arbeiten abgewandelt. Im Original tauschen die kleinen Wippiduler warme weiche Pelzchen. Woher die Geschichte genau stammt kann ich nicht sagen. Ich habe sie vor vielen vielen Jahren in meinem damaligen Caravelle-Referat in der Diözese Mainz kennen- und lieben gelernt. Vielleicht sollten wir deshalb Freundschaftskissen tauschen, denn dadurch werden unsere niemals weniger, bringen Freude und Glück in unsere Häuser. Glück und Freude, die unbezahlbar ist.

09.06.2008

Freundschaftskissen für Neuseeland

Es ist wunderbar, wie sich die Freundschaftskissen auf der Welt zu verbreiten scheinen.
Zwei Freundinnen und ich schenken drei Freundinnen aus Neuseeland unsere Freundschaftskissen und zu uns reisen die kleinen Kissen aus Neuseeland.
Bald werdet ihr dazu auch die Fotos ansehen können. Aber erst einmal sind wir alle gespannt und harren der kleinen Kissen, die da kommen werden. Die Kissen aus Neuseeland sind uns avisiert. Wir freuen uns sehr.
Endlich sind sie angekommen. Die Freundschaftskissen aus Neuseeland, die von uns unbekannten Frauen in Freundschaft gearbeitet und mit guten Wünschen für meine Freundinnen und mich versehen haben.
Sie sind wunderschön und so ganz anders, wie die bisher bei mir eingetroffenen. Aber seht selbst. Hier sind sie und eines scöner und liebevoller gearbeitet als das andere.
Ein besonderer Dank gilt meiner Internetfreundin Lynette, die mit mir diesen Tausch organisiert hat.