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Riesenschnauzer

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winziger Riesenschnauzer im Ikeaeinkaufswagen
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05.08.2013

Pebbles-Fashion: Ideen mit Jeans

Pebbles-Fashion: Ideen mit Jeans


Hier habe ich euch ein bisschen was zusammengestellt was mit Jeans geht...

      Internettes aus Jeans 

oder wie ich auch abgetragene und alte Jeans in Familienerbstücke umarbeiten kann
 Jeans kommen überall auf der Welt, in fast allen Farben und selbstverständlich auch in den meisten Familien vor. Von Jung bis Alt werden sie zu mannigfaltigen Gelegenheiten getragen. Da ist der Handwerker, der robuste Jeans bei der Arbeit jeder anderen Hose vorzieht. Jugendliche, die auf gar keinen Fall in eine Uniform gesteckt werden wollten(die goldenen 70ger)und ihre Jeans individuell zu einer neuen Mode kreierten und last not least  alle namhaften Designer, die das „Kultobjekt Jeans“ absolut salonfähig gemacht haben, weil sie die edelsten Stoffe mit der guten alten Jeans kombinieren. Nehmen wir einen sehr bekannten deutschen Modezar, der  seit einiger Zeit in Jeans und Seidenjacket über die abendlichen Bildschirme flimmert und italienische Autos anpreist
Auch ich habe schon früh begonnen mit dem Kultobjekt der 70ger Jahre zu experimentieren und versucht in der Modeszene mir einen Platz zu ergattern.
 In nostalgischen Erinnerungen schwelge ich noch heute, wenn ich an meine damalige etwas abgewaschene Wrangler denke. Ein „abgefahrenes“ Designerstück!
 

Ich nähte damals in mühsamer Kleinarbeit verschiedene bunte Stoffe unterschiedlichster Größe und Konsistenz in Handarbeit zusammen( leider hat mich damals niemand gewarnt, dass diese Art von Näherei süchtig machen kann und „Crazy“ genannt wird).


.
Nach der Fertigung mehrerer so gewonnener Stoffstücke trennte ich bei meiner Lieblingshose die Beinnähte bis zum Knie auf und flickte die zu passenden Dreiecken geschnittenen Stoffe in diese Lücke ein, nachdem die Beinnaht von der Hüfte an noch einmal um ca. 1,5 cm verringert wurde.
So war aus einer gewöhnlichen Wrangler bereits ein Unikat geworden. Um aber noch diversen Stauraum zu gewinnen, denn Handtaschen waren damals  überhaupt nicht „in“ mussten natürlich noch diverse Jeanstäschchen und Taschen aufgesetzt werden. Die beiden W auf den Gesäßtaschen(nannten wir damals anders – sie erinnern sich) bestickte ich mit dicker Wolle in verschiedenen Farben. Leider leider fanden meine Kreationen sehr wenig Anklang in meiner großen und recht weitverzweigten Verwandtschaft!  Dadurch wurden diese Wunderwerke nicht wirklich fotografiert. Doch Relikte bleiben immer und wecken insgeheim ein bisschen den Wunsch wieder jung zu sein. Meine heutigen Kreationen aus alten Jeans kennen sie alle. Hier aber noch die Fotografien.


Doch ganz zum Schluss noch ein paar Links, die vielleicht heute von Nutzen sind, was aus alten übriggebliebenen Jeans so alles werden kann.
http://www.equilters.com/library/jeans/jeans_galleryindex.html

http://quilting.about.com/od/quiltpatternsprojects/ss/denim_quilts.htm

http://www.ehow.com/how_2223035_recycle-old-blue-jeans-quilt.html

http://www.vondir.de/tools/view?id=122816

http://www.backwoodshome.com/articles2/ainsworth77.html

http://www.sulky-international.de/images/anleitung/D_HST_R_Jeanstasche_sweet

.pdf

http://blankie.made4usa.com/Introduction/Introduction.html

http://www.instructables.com/id/Make-

 

your-old-jeans-into-a-quilt/

http://dailydabbler.wordpress.com/tag/freebox-jeans-quilt/

B.F.
 

   

 

 



 

29.01.2008

Arbeiten mit der Merrylock

Ich bin seit heute stolze Besitzerin einer Merrylock SP1000 und habe bisher nur bei anderen gesehen, was mit so einer Maschine möglich wird. Natürlich habe ich das nette Maschinchen schon ausprobiert und lustig darauflos genadelt.



Die Ergebnisse, die ich in ATC umgearbeitet habe seht ihr hier.


Es macht riesigen Spaß mit den verschiedenen Materialien und Stoffen zu arbeiten.
Inspiriert wurde ich vor einiger Zeit von der Listmom der Embellisher-Nadeln - Beate.
Bei ihr möchte ich mich dafür ganz herzlich bedanken.
Natürlich habe ich nicht nur mit Wolle genadelt, sondern habe auch probiert diverse Stöffchen, Fäden aus dem Papierkorb und Seiden- und Organzastücke versucht einzuarbeiten. Die karten, die hier auf den Fotos zu sehen sind bestehen aus einem dünnen Untergrundstoff, Stretchstoffen, Wolle und Seide. Sie sind nur genadelt bis auf den Rand.
Ich habe noch so viele Materialien, die ich gern ausprobieren möchte und darauf freue ich mich sehr.

24.10.2007

Stickereien mit der Nähmaschine

Vor einiger Zeit lernte ich in der Schweiz Tatjana Golder kennen und konnte mit drei Freundinnen einen Kurs im freien Maschinensticken bei ihr belegen.
Es war hochinteressant, die Künstlerin näher kennenzulernen und die zwei Tage in ihrem Atelier
zu genießen.
Hier einige Bilder meiner Ergebnisse.

Natürlich ist dieses freie Sticken erst einmal große Plackerei und viele viele Stunden Übung. Aber es macht große Freude mit ganz einfachen Mitteln tolle Ergebnisse zu erzielen.